Apple @AppStore bei Twitter:
Mail Mom a personalized Mother’s Day card from Apple’s Cards app today. You make it. We’ll send it. She’ll love it. http://t.co/PGO6NW2g
Es ist wirklich denkbar einfach: lediglich ein Design auswählen, ein schönes Foto und die Adresse aus dem Adressbuch auswählen. Die Texte hat Apple schon so gut formuliert, dass man eigentlich nichts mehr ändern muss:
Ich bin so dankbar, dass du meine Mama bist
Und dass ich nicht Papas Nase, sondern deine geerbt habe.
Ganz zu schweigen von deinem Humor
und deiner Kreativität.
Oder:
Alles Gute zum Muttertag
Für die unglaubliche Frau, die mir das Gehen und Sprechen beigebracht hat und von der ich auch weiß, dass man nie vergessen darf, eine Muttertagskarte zu schicken:
Keine Ahnung, was ich ohne dich machen würde.
Oder für die Mutter sehr junger Kinder:
Sie hat deine Augen. Sie hat dein Lächeln.
Sie hat deinen Humor.
Und sie hat auch die beste Mutter der Welt.
Für Teenager:
Mama, du hattest recht.
Fast immer. Und das sage ich nicht nur, weil
Muttertag ist. Danke für die vielen wertvollen
Ratschläge, die ich früher nicht zu schätzen wusste.
Oder zum Beispiel für Lehrer:
Ich kenne viele Mütter.
Aber ganz ehrlich, du bist die Allerbeste.
Alles Gute zum Muttertag
Einziger Wermutstropfen: die Texte sind auf der Innenseite der Karten “versteckt” und man muss erst alles umständlich durchklickern bevor man den perfekten Text gefunden hat. Eine Übersicht der Textvorschläge direkt in der App wäre schön gewesen. Und dann wäre da noch der stolze Preis (€4,49) pro Karte. Und eine iPad-App gibt es auch (noch?) nicht.