Post:Do. 25.05.2017 06:05h
Rubr.:privat

Dieser Blog schläft

😵

Post:Di. 28.06.2016 08:00h
Rubr.:Automotive
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Formula Student bricht 0-100 Weltrekord für E-Fahrzeuge

BMW PressClub:

Von 0 auf 100 km/h in 1,513 Sekunden: Das von der BMW Group unterstützte Studenten-Team der ETH Zürich hat den bisherigen Beschleunigungsrekord für Elektroautos geknackt. […] Das Auto [erreichte] die Geschwindigkeit von 100 Stundenkilometern innerhalb von weniger als 30 Metern und brach den bisherigen Weltrekord von 1,779 Sekunden.

Krass. Respekt!

Post:Do. 14.04.2016 07:35h
Rubr.:Automotive
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BMW erhält Schützenhilfe von der DTM

Wie Mercedes 2014 erhält BMW für 2016 Zugeständnisse zur Leistungssteigerung. Der BMW PressClub schreibt zu den Änderungen im DTM Reglement:

Sie […] sind das Ergebnis eines gemeinschaftlichen Abstimmungsprozesses von Ingenieuren aller Hersteller, der ITR und dem DMSB. So wird die Verteilung der Performance-Gewichte künftig im Qualifying ermittelt und richtet sich nach der tatsächlichen maximalen Performance eines Fahrzeugs – und nicht mehr nach den Rennplatzierungen der Piloten. Der Einsatz des DRS (Drag Reduction System) wird stärker limitiert, so dass die Fahrer das System 2016 noch strategischer einsetzen können und mit den möglichen Einsätzen haushalten müssen.

Außerdem wird der BMW M4 DTM in der kommenden Saison 7,5 Kilogramm leichter als im Vorjahr sein und mit einem um 50 Millimeter breiteren Heckflügel antreten. Das Mindestgewicht für Audi und Mercedes liegt wie im vergangenen Jahr bei 1.120 kg, während BMW neu mit 1.112,5 kg zum ersten Qualifying der Saison antritt.

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt dazu:

Die Veränderungen für 2016 untermauern den einzigartigen Anspruch der DTM, dass allein der Fahrer im Vordergrund steht. Jeder Pilot soll die Chance haben, um Siege zu kämpfen – und der allerbeste soll am Ende den Titel holen. Genau diese Chancengleichheit und Leistungsdichte wird die DTM auch 2016 ausmachen.

Auto Motor und Spor kennt den Hintergrund:

In Summe sollen das geringere Gewicht und der breitere Heckflügel BMW etwa zwei Zehntel pro Runde schenken. Auf die 0,2 Sekunden kamen die Hersteller und Verantwortlichen nach aufwendigen Simulationsrechnungen. Alle Rennen der vergangenen Saison wurden unter Bezug aller Variablen, wie unterschiedliche Strecken, Strategien oder Performance-Gewichte, durchgerechnet. Die nackten Zahlen verrieten, dass BMW der Konkurrenz vom reinen Speed um zwei Zehntel hinterher hinkt. Das soll sich zum Wohle der Ausgeglichenheit nun ändern.

Krass: so genau kann man das simulieren? 7,5kg und 5mm machen durchschnittlich 0,2s aus?

Auf jeden Fall sind sich die drei Hersteller einig, auch wenn keiner wirklich glücklich ist:

Post:Fr. 08.04.2016 17:16h
Rubr.:Automotive
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Tesla Model 3

Tesla präsentiert das Model 3:

Das spannende daran:

  1. Reservierungen nimmt Tesla bereits bereits vor der Präsentation entgegen. 
  2. Auslieferungen nicht vor Ende 2017 und dann nach Regionen gestaffelt: 

    Model 3 production is scheduled to begin in late 2017. When production begins, we will begin deliveries in North America starting on the West Coast, moving east. As we continue to ramp production, we will begin deliveries in Europe, APAC and right-hand drive markets. […]

  3. Eine Woche danach haben sie 325.000 Reservierungen, oder 325 Mio. ($1.000 / Reservierung) Kapital (zinslos) aufgenommen:

    A week ago, we started taking reservations for Model 3 […] We’ve now received more than 325,000 reservations, which corresponds to about $14 billion in implied future sales, making this the single biggest one-week launch of any product ever. […] Unlike other major product launches, we haven’t advertised or paid for any endorsements. […]

    We want to thank everyone […] We would write more, but we need to get back to increasing our Model 3 production plans!

Die Zahl der implizierten zukünftigen Verkäufe ist natürlich Quatsch: erst wenn das Auto gebaut und verkauft ist kann auch der Verkauf eingefahren werden. Aber schön gerechnet ist es. 

Teslas Wettbewerber sollten ihre Konkurrenz-Angebote Ende 2017 fertig und verfügbar haben – für den Fall dass Tesla „einige“ Reservierungen nicht (rechtzeitig, Stichwort Hybris) bedienen kann.

Bis dahin fehlen auf jeden Fall erstmal 300.000 Interessenten auf dem Mittelklasse-Markt. Und das ohne bezahlte Werbung – ist schon beeindruckend.

Jetzt müssen sie nur noch fertig entwickeln und bauen. Dabei die Anlaufkurven drastisch anheben – Kinderspiel.

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Post:Di. 05.04.2016 08:17h
Rubr.:Datenschutz
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Über dass Verhältnis von FOX News und Donald Trump

NYMag:

It was also thanks to some information he had gathered that Trump was able to do something that no other Republican has done before: take on Fox News. An odd bit of coincidence had given him a card to play against Fox founder Roger Ailes. In 2014 […] Ailes fired his longtime PR adviser Brian Lewis, accusing him [leaking information]. During Lewis’s severance negotiations, Lewis hired Judd Burstein, a powerhouse litigator, and claimed he had “bombs” that would destroy Ailes and Fox News. That’s when Trump got involved. […] 

Burstein, it turned out, had worked for Trump briefly in the ’90s, and Ailes asked Trump to mediate. Trump ran the negotiations out of his office at Trump Tower. […] Fox paid Lewis millions to go away quietly, and Trump […] learned everything Lewis had planned to leak. If Ailes ever truly went to war against Trump, Trump would have the arsenal to launch a retaliatory strike.

In den USA scheint Erpressung ganz normal zu sein. Eine Parallele in Deutschland ist nur gerade nicht bewusst. 

Und dann wird er Präsident und wird der Oberaufseher der NSA und die liefern ihm neues Material zum Erpressen? Schöne Aussichten.  

Post:Do. 24.03.2016 17:00h
Upd.: 20:59h
Rubr.:Computing
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Mossbergs Antwort auf das iPhone SE: Wunschliste für iPhone 7

Der alte Mann findet das iPhone SE zu unspektakulär und veröffentlicht bei Re/code seine Wunschliste für den Spätsommer. (Anm.: obwohl er sich ein Spektakel erhofft sind seine Wünsche recht unspektakulär). 

Der interessante Abschnitt handelt von der Größe – Mossberg hätte gern ein größeres Display in einem kleineren Gehäuse1:

The real selling point of the iPhone SE isn’t the smaller screen, but the smaller body that’s easier to hold. A larger screen in a smaller overall package would greatly benefit users.

Aus meiner Sicht: ein großes Display hat immer das Problem, dass man den Touchscreen je nach Handgröße irgendwann nicht mehr einhändig bedienen kann. 

Das ist für mich der Grund, nach ca. 1/2 Jahr mit dem iPhone 6s+ auf das iPhone SE downzusizen. Die Größe in der Hosentasche war für mich nicht ausschlaggebend sondern dass der Touchscreen einfach zu groß ist. Das bisschen Rand seitlich ist dafür kaum relevant und der Rand oben spielt überhaupt keine Rolle. 


1) Dummerweise hat noch niemand negative Windstärken erfunden – ein Thema an dem in der Automobilindustrie seit Jahren geforscht wird.

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Post:Mi. 24.02.2016 07:50h
Upd.:Do. 25.02.2016 08:11h
Rubr.:Datenschutz
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Weitere Entwicklung Apple vs. FBI

NYTimes.com über die Umstände, die zu Apples öffentlicher Antwort führten:

Apple had asked the F.B.I. to issue its application for the tool under seal. But the government made it public, prompting Mr. Cook to go into bunker mode to draft a response

Slate über die Dringlichkeit, das iPhone zu entschlüsseln:

As the request noted, the government first got a warrant for and seized this phone […] on Dec. 3, just hours after the attack. […] On Jan. 29, the government had to renew its warrant to access the content of the phone. […] Contrary to Comey’s description, “We’re still working on it,” the phone apparently just sat there. Had the phone been that urgent you would have thought the FBI would have asked for an All Writs order in December.

Apple FAQ zur Frage, warum Apple nicht „dieses eine“ iPhone entsperren kann:

Law enforcement agents around the country [weltweit?] have already said they have hundreds of iPhones they want Apple to unlock if the FBI wins this case. In the physical world, it would be the equivalent of a master key, capable of opening hundreds of millions of locks. Of course, Apple would do our best to protect that key, but in a world where all of our data is under constant threat, it would be relentlessly attacked by hackers and cybercriminals. As recent attacks on the IRS systems and countless other data breaches have shown, no one is immune to cyberattacks.

Also: entweder ein Generalschlüssel oder gar kein Schlüssel. Tailored Access kann Apple nicht bzw. kann niemand (ernsthaft garantieren). Vielleicht ist damit die Grenze des “undue burden” erreicht?
Re/code veröffentlicht Apples internes Memo-eMail zum Wie-soll-es-jetzt-weitergehen:

We feel the best way forward would be for the government to withdraw its demands under the All Writs Act and, as some in Congress have proposed, form a commission or other panel of experts on intelligence, technology and civil liberties to discuss the implications for law enforcement, national security, privacy and personal freedoms. Apple would gladly participate in such an effort.

James Comey stimmt bei Lawfare zu…

It should be resolved by the American people deciding how we want to govern ourselves in a world we have never seen before. We shouldn’t drift to a place—or be pushed to a place by the loudest voices—because finding the right place, the right balance, will matter to every American for a very long time.  

…ABER erstmal muss dieses spezielle iPhone entschlüsselt werden, ohne Rücksicht auf Konsequenzen:

So I hope folks will remember what terrorists did to innocent Americans at a San Bernardino office gathering and why the FBI simply must do all we can under the law to investigate that.

Aber warum jetzt die Vehemenz? “Fourteen people were slaughtered and many more had their lives and bodies ruined. We owe them a thorough and professional investigation under law.” Ist mir zu viel Rhetorik und zu wenig handfeste Hinweise auf Mittäter, die es noch zu verfolgen gibt.
thegrugq:

Farook destroyed his personal phone. The FBI wants access to his work phone. […]

FBI already has a massive amounts of data, all of which indicates that Farook and Malik were not in contact with a foreign terrorist organisation, nor were they in contact with any other unknown terrorists.

Wenn er Kontakt zu einer Terrorgruppe hatte, dann höchstwahrscheinlich von seinem privaten Handy. Würde dazu passen, dass dieses zerstört wurde. Muss aber nicht sein. Unabhängig davon: warum wurde das andere Handy nicht zerstört? Höchstwahrscheinlich weil nichts verwertbares darauf gespeichert ist. Gewissheit bringt jedoch nur die Entschlüsselung, aber ist die um jeden Preis erforderlich?

Apple Anwalt Ted Olson spricht laut LA Times von einer Büchse der Pandora:

To comply with the FBI’s demand […] would spring open “Pandora’s box,” endangering the privacy of millions of Apple customers here and abroad, an Apple attorney said Sunday.
“There’s no limit to what the government could require Apple to do if it succeeds this way,” attorney Ted Olson told host George Stephanopoulos on ABC’s “This Week.”

Für die NSA wäre das ein riesiges, einfaches Einfallstor, um iPhones auf dem Postweg  per permanenter Hintertür zu „übernehmen“. Ob die diesen Zugriff ohnehin bereits haben?

Warum ist von Journalisten, Rechtsanwälten und Banken so wenig zu hören? Die US-amerikanische Gesellschaft scheint von der Entwicklung zum Polizeistaat nicht besonders beeindruckt zu sein. 

Update 18h Bloomberg Business erklärt wie Apple sich aus der Affäre ziehen könnte:

Apple is expected to argue in federal court that code should be protected as speech. […] Just as the government can’t make a journalist write a story on its behalf, according to this view, it can’t force Apple to write an operating system with weaker security. […]

Und dann sollen sie diese Software auch noch digital „unterschreiben“

In the FBI case, some privacy advocates believe the company has a strong First Amendment case because it’s being asked to add that signature, against its will, to software that would aid the government.

„The signature is part of Apple’s security ecosystem; it’s a promise that Apple believes this code is safe for you to run,“ said Jennifer Granick, director of civil liberties at Stanford University’s Center for Internet and Society. „The phone doesn’t run software that Apple hasn’t signed.“

Und warum Apple diese Software nicht unterschreiben will haben sie ja schon ausreichend dargelegt. 

Update 25.02. Tim Cook im Interview mit ABC News:

If a court can ask us to write this piece of software, think about what else they could ask us to write — maybe it’s an operating system for surveillance, maybe the ability for the law enforcement to turn on the camera. I don’t know where this stops. But I do know that this is not what should be happening in this country.

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Post:Do. 18.02.2016 17:10h
Upd.:Fr. 19.02.2016 07:44h
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FBI bittet Apple um einmalige Hintertür ins iPhone

Um den Terroranschlag von San Bernadino (schneller, effizienter, besser?) aufklären zu können hat das FBI Apple mit einer gerichtlichen Anordnung um Unterstützung bei der Entschlüsselung eines iPhone 5c   „gebeten“. Dabei geht es genau um das iPhone eines der Schützen. 

Apple soll eine neue Firmware für das Gerät schreiben, mit der der Passcode über USB (automatisiert) eingegeben werden kann – und das ohne Verzögerungen. Damit ließe sich das iPhone in akzeptabler Zeit entsperren.  

Dass die Idee nicht abwegig ist erläutert Trail of Bits Blog:

As many jailbreakers are familiar, firmware can be loaded via Device Firmware Upgrade (DFU) Mode. Once an iPhone enters DFU mode, it will accept a new firmware image over a USB cable. Before any firmware image is loaded by an iPhone, the device first checks whether the firmware has a valid signature from Apple. This signature check is why the FBI cannot load new software onto an iPhone on their own — the FBI does not have the secret keys that Apple uses to sign firmware.

Und ich dachte, dafür muss man – wie beim Softwareupdate über WLAN – erstmal das iPhone mit dem Passcode entsperren. Das würde den ganzen Plan zunichte machen. 

Ist aber nicht so. Übrigens kann auch die Sichere Enclave eines iPhone 6(s) grundsätzlich genauso überschrieben werden, die Software muss „nur“ von Apple signiert sein. 

Also technisch nicht trivial, aber auch nicht unmöglich für Apple. 

Trotzdem wehren sie sich:

While we believe the FBI’s intentions are good, it would be wrong for the government to force us to build a backdoor into our products. And ultimately, we fear that this demand would undermine the very freedoms and liberty our government is meant to protect.

Senator Ron Wyden sieht im Guardian einen Präzedenzfall für totalitäre Regime weltweit:

This move by the FBI could snowball around the world. Why in the world would our government want to give repressive regimes in Russia and China a blueprint for forcing American companies to create a backdoor?

Whatsapp unterstützt Apple, während von Microsoft und Google initial nichts zu hören ist, wie Daring Fireball recherchiert hat. 

Donald Trump ist natürlich auf der Seite des FBI. Nellie Bowles nicht auch:

I’ve already given up on all pretense of privacy by putting an always listening Amazon Echo in my bedroom (good morning, Jeff Bezos), which I’m sure the NSA could tap into whenever it wanted. […]

When I told Bruce Schneier […] he balked: “You can leave your door unlocked if you want, but do locksmiths have to make lousy doors for everybody?”
“Terrorists are eating at restaurants. Here’s my idea: ‘We’re going to poison the food at restaurants, they’ll eat it and die,’” Schneider said. “What could go wrong with my plan?”

Mich wundert, dass noch keine Stellungnahmen von Amazon, eBay, Paypal, Banken, Versicherungen, etc. eintreffen – die ja am meisten Interesse haben müssten, dass unsere Geräte sicher sind. Oder wer haftet für fehlgeleitete Zahlungen von gehackten Mobiltelefonen?

Und last-not-least Schneier on Security zur Wirkung in den Medien:

Today I walked by a television showing CNN. The sound was off, but I saw an aerial scene which I presume was from San Bernardino, and the words „Apple privacy vs. national security.“ If that’s the framing, we lose. I would have preferred to see „National security vs. FBI access.“

Hoffentlich kann Apple genügend Unterstützung mobilisieren dass sie nicht überrollt werden. 

Update 19.02.:

Computing
Post:Fr. 12.02.2016 17:09h
Rubr.:Computing
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Weltweite Übersicht von Verschlüsselungshard- und -software

Schneier on Security:

Today I released my worldwide survey of encryption products.

The findings of this survey identified 619 entities that sell encryption products. Of those 412, or two-thirds, are outside the U.S. – calling into question the efficacy of any US mandates forcing backdoors for law-enforcement access. It also showed that anyone who wants to avoid US surveillance has over 567 competing products to choose from. These foreign products offer a wide variety of secure applications­ […] providing the same levels of security as US products do today.

Case closed? Noch lange nicht. 

Automotive
Post:Mi. 10.02.2016 18:45h
Rubr.:Automotive
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Durchbruch für autonome Fahrzeuge in den U. S. A. 

Re/Code:

On Tuesday, the […] National Highway Traffic Safety Administration […] released a letter to [Google] that supports its interpretation of a driverless system as legally adequate for roadways […].

Previously, the NHTSA only considered humans as drivers under law, because that’s how cars worked until Google came along. Now the agency has said it will consider Google’s self-driving system a driver, too.

The letter came in response to a November petition from Chris Urmson, the director of Google’s self-driving car project. Urmson argued that regulators should treat Google’s homemade cars, built without a steering wheel and brakes, on par with human drivers. It’s been a persistent sticking point for the Google unit, particularly after California issued draft autonomous vehicle rules expressly prohibiting driverless cars.

Da kann man über Google sagen was man will – das haben sie gut hingekriegt. Davon wird die gesamte Industrie profitieren, wenn (falls) autonome Autos mal gut genug funktionieren. 

Damit dürfte dann auch final geklärt sein, wer die Konsequenzen eines evtl. Unfalls zu tragen hat: der Fahrer, auch wenn das ein „Roboter“ ist. 

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